Wir machen Erkennungssysteme nutzbar
Seit mehreren Jahren arbeiten wir an einer Sache: Bild- und Spracherkennung so umzusetzen, dass sie im Alltag wirklich funktioniert. Nicht als Spielerei, sondern als Teil der Arbeitsabläufe. Unser Team in Grevenbroich entwickelt Lösungen, die sich in bestehende Systeme einfügen und dort bleiben.
Wie wir angefangen haben
Die Idee kam aus der Praxis. Ein Kunde brauchte eine Möglichkeit, Dokumente automatisch zu sortieren – Tausende davon, jeden Tag. Manuelle Arbeit war keine Option mehr. Wir haben ein System gebaut, das funktionierte. Und dann kamen mehr Anfragen.
Was als einzelnes Projekt begann, wurde zu unserem Fokus. Wir merkten schnell: Die Technologie gibt es, aber die Umsetzung scheitert oft an Details. An Schnittstellen, an unterschiedlichen Datenformaten, an unklaren Anforderungen. Genau da setzen wir an.
Heute arbeiten wir mit Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Manche brauchen Spracherkennung für Kundengespräche, andere Bildanalyse für Qualitätskontrollen. Die Technik dahinter ist ähnlich, die konkrete Lösung immer anders.

Unser Vorgehen bei Projekten
Drei Schritte, die bei jedem Kunden ähnlich ablaufen
Analyse der Ausgangslage
Wir schauen uns an, was bereits da ist. Welche Daten liegen vor, wie sehen die Prozesse aus, wo genau soll das System eingreifen. Manchmal reicht eine Anpassung bestehender Software, manchmal braucht es eine neue Lösung. Das wird in dieser Phase klar.
Entwicklung und Integration
Die technische Umsetzung passiert eng mit den Teams vor Ort. Wir bauen Prototypen, testen sie im echten Einsatz, passen an. Wichtig ist, dass das System mit dem arbeitet, was schon läuft – nicht parallel dazu. Schnittstellen müssen sitzen, sonst bringt die beste Erkennung nichts.
Begleitung nach dem Start
Nach der Einführung bleiben wir in Kontakt. Systeme müssen lernen, sich anpassen, manchmal gibt es unerwartete Fälle. Wir optimieren gemeinsam, bis alles rund läuft. Bei manchen Kunden sind wir noch Jahre später für Anpassungen da, bei anderen läuft es nach wenigen Wochen eigenständig.
Die Menschen dahinter
Zwei Personen aus dem Team, die unterschiedliche Bereiche abdecken

Henrik Thorvaldsen
Technischer LeiterHenrik kümmert sich um alles, was mit der eigentlichen Technik zu tun hat. Systemarchitektur, Modelltraining, Performance-Optimierung. Er arbeitet seit fast acht Jahren mit neuronalen Netzen und hat ein Gespür dafür, wo ein System an seine Grenzen kommt. Wenn ein Kunde sagt "Das muss schneller werden", ist Henrik derjenige, der herausfindet, wie.

Ingrid Hauser
Leiterin KundenprojekteIngrid ist die Verbindung zwischen Technik und Praxis. Sie spricht mit Kunden über deren Anforderungen, übersetzt diese in umsetzbare Aufgaben und sorgt dafür, dass Projekte im Zeitplan bleiben. Ihre Stärke liegt darin, komplexe technische Dinge verständlich zu erklären – und umgekehrt zu verstehen, was Kunden wirklich brauchen, auch wenn sie es nicht technisch ausdrücken können.
Was uns wichtig ist
Wir bauen keine Systeme, die beeindrucken sollen. Wir bauen welche, die funktionieren. Das bedeutet: realistische Erwartungen setzen, ehrlich über Grenzen sprechen, Lösungen finden, die wirtschaftlich Sinn ergeben.
Erkennungssysteme sind kein Selbstzweck. Sie müssen einen konkreten Nutzen haben – Zeit sparen, Fehler reduzieren, Prozesse beschleunigen. Wenn das nicht der Fall ist, sagen wir das auch.
Unser Anspruch ist, dass unsere Systeme nach der Einführung Teil des Alltags werden. Nicht als Störfaktor, sondern als Werkzeug, das einfach da ist und seine Arbeit macht.
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